Jeder Schwimmer hat sein Ritual. Du setzt deine Schwimmbrille auf, ziehst das Band fest und tauchst ein. Nach drei Zügen spürst du es – Wasser dringt an der Ecke ein. Du stoppst, richtest sie neu aus und stößt dich wieder ab. Manchmal schaffst du 50 Meter. Manchmal musst du sie bei jeder Bahn neu einstellen.

Es ist die kleinste Sache, die alles zerstört: deinen Rhythmus, deinen Fokus, dieses Gefühl, durch das Wasser zu gleiten, als wärst du ein Teil davon.

Es ist die kleinste Sache, die alles zerstört: deinen Rhythmus, deinen Fokus, dieses Gefühl, durch das Wasser zu gleiten, als wärst du ein Teil davon.

Nach der Auswertung dieser Daten – zusammen mit sieben Jahren Kundenfeedback – wurde uns klar, dass wir eine noch bessere Schwimmbrille entwickeln können. Also sind wir zurück ans Reißbrett gegangen – nicht um FormFit™ neu zu erfinden, sondern um die Geometrie der Hardware neu zu gestalten.

„In unserem Anspruch, die perfekte Schwimmbrille zu entwickeln, wussten wir, dass wir eine noch bessere Passform für die wenigen Kunden schaffen können, die nicht sofort zufrieden waren – und gleichzeitig ein noch besseres Produkt für die Schwimmer entwickeln, die es bereits lieben“, – CEO Rasmus Barfred.

Schwimmbrillen unsichtbar machen

Das Ziel war einfach: Dich vergessen lassen, dass du sie trägst.

Mit sieben Jahren FormFit™-Daten haben wir zwei geometrische Anpassungen identifiziert, die es uns ermöglichen, den Gesamtdruck um 15 % zu reduzieren – ohne die Dichtigkeit zu beeinträchtigen, allein durch intelligentere Physik.



Der Nasensteg: Eine Verschiebung um 8,7 Grad

Die vorherige Version unserer Schwimmbrille war so konstruiert, dass die Dichtungen nach unten geneigt waren, um die Spannung des Bands auszugleichen, das sie beim Aufsetzen nach oben zieht. Dadurch entstand zusätzlicher, unnötiger Druck.

Durch die Neugestaltung der Geometrie des Nasenstegs haben wir die Dichtungen um 8,7 Grad gedreht und so die Spannung durch das Band reduziert.

„Es klingt nach einer kleinen Veränderung, aber sie verändert alles“, sagt Niklas Hedegaard, der unseren Custom-Fit-Algorithmus entwickelt hat und 15 Jahre lang für Dänemark an Wettkämpfen teilnahm. „Die Dichtung ist nun von vornherein für eine Abdichtung positioniert. Das Band dient eher als Führung statt als Klemme. Man ist nicht mehr auf Spannung angewiesen, um den Rahmen in Position zu drehen.“

Was das für Sie bedeutet: Neue Kunden erhalten ein verbessertes „Out-of-the-Box-Erlebnis“, und alle Kunden profitieren von 15 % weniger benötigter Spannung – was letztlich zu einer noch komfortableren Passform führt als bei der vorherigen Version unserer Schwimmbrille.



Die Bügelverbindung: Druck genau dort, wo er zählt

Hier liegt das zweite Problem: Wenn du mit dem Gesicht nach unten durchs Wasser gleitest, entstehen die meisten Lecks am oberen Rand der Dichtung, da das Wasser über dein Gesicht nach unten fließt. Herkömmliche Schwimmbrillen versuchen, das zu lösen, indem sie die gesamte Dichtung nach oben ziehen – was überall mehr Druck bedeutet.

Warum das nur mit Custom Fit funktioniert


Der entscheidende Punkt ist: Diese Anpassungen funktionieren nur, weil jede Vector-Dichtung präzise auf dein Gesicht zugeschnitten wird.

Würden wir das bei einer massenproduzierten Schwimmbrille versuchen, würde eine Druckentlastung an entscheidenden Stellen zu massiven Undichtigkeiten führen. Doch weil FormFit™ die exakte Krümmung deines Gesichts erfasst, können wir den Druck gezielt optimieren – auf eine Weise, die herkömmliche Schwimmbrillen niemals erreichen könnten.

„Unsere Fitting-Engine stand schon immer für höchste Präzision“, sagt Gründer und CEO Rasmus Barfred. „Durch die Neugestaltung der Rahmengeometrie – insbesondere im Nasenbereich – haben wir dieselbe Hochleistungs-Engine in ein besseres Chassis integriert. Die Engine hat sich nicht verändert, sondern die Plattform. Und genau das ermöglicht noch bessere Ergebnisse.“

Was du bemerken wirst (und was nicht)


Wenn du mit dem Vector ins Wasser springst, ändert sich Folgendes:

Du wirst diesen anfänglichen Druck um die Augen nicht spüren. Du wirst nach der ersten Wende nicht anhalten müssen, um die Brille neu auszurichten. Und du wirst später im Spiegel der Umkleide keine Abdrücke im Gesicht sehen.

Was du spüren wirst: nur das Wasser.

Für Wettkampfschwimmer auf dem Startblock bedeutet das volle Konzentration auf das Rennen – ohne den Gedanken im Hinterkopf, ob die Schwimmbrille beim Eintauchen versagen könnte.

Für alle anderen geht es um etwas Einfacheres: sich auf den eigentlichen Grund zu konzentrieren, warum wir überhaupt ins Wasser gehen.

Der Vector mit FormFit™ ist nicht nur dafür entwickelt, sich deinem Gesicht anzupassen. Er ist dafür entwickelt, dir nicht im Weg zu stehen.

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